Sie ist die Tochter eines nigerianischen Königs, kam für die Liebe nach Deutschland – und wird auf der sportspaß-Party für das Cover entdeckt: Unser temperamentvolles Titelmädchen Jennifer Maechler.
Nahe des Flusses Niger im fernen Afrika: Als Tochter des Königs von Ibusa (in Nigeria) kommt unser Covergirl Jennifer vor 27 Jahren zur Welt. Doch von Adels-Dünkel hält die Prinzessin nicht viel. Nach der Schulausbildung zieht sie zum BWL-Studium an die Küste nach Lagos, Nigerias größte Stadt. Schicksal – denn hier begegnet ihr der abenteuerlustige Tobias Maechler, der für vier Wochen durch Nigeria reist. „Mein Traummann“, sagt Jennifer. Mittlerweile lebt sie seit vier Jahren in Hamburg, ist ebenso lange glücklich mit Tobias verheiratet und fühlt sich sehr wohl hier. Sie studiert VWL an der Uni Hamburg. „Natürlich habe ich auch mal Heimweh“, erzählt Jennifer – kein Wunder bei 16 Geschwistern und einer großen königlichen Familie in Nigeria.
Bei sportspaß ist Jennifer seit zwei Jahren und schätzt die „kleinen Preise bei sehr guter Qualität“, die Sauberkeit „und die tollen Trainer“! Auf der sportspaß- Sommerparty am 1. September 2007 wird Jennifer für das Titelfoto entdeckt. Zunächst traut sie sich nicht. „Ich habe doch noch nie gemodelt“, sagt sie. Doch Ehemann Tobias macht ihr Mut. Sie meistert das Shooting wie ein Profi. „Der Fotograf und die Stylistin waren super“, erzählt sie. „Natürlich würde ich es wieder machen!“
Jennifer mag Sport, Kochen, Lesen und Politik. Sie würde sich selbst als „zielstrebig, temperamentvoll und freundlich“ beschreiben und liebt es „neue Menschen kennenzulernen“. Bei sportspaß besucht sie „Bauch-Beine-Rücken-Po“, „cardiofit“ und „workout“, um fit zu bleiben. Sie sagt: „Bei meiner Körpergröße 1,68 zu 57 Kilo muss ich immer darauf achten, dass ich nicht zunehme.“ Als nächstes möchte die temperamentvolle Wahlhamburgerin gerne lateinamerikanische Tanzkurse bei sportspaß besuchen, doch ihr fehlt noch der passende Tanzpartner. „Vielleicht findet sich ja jemand“, hofft die 27-Jährige. Einziges Kriterium: Er muss sich bewegen können.
Ausblick in die Zukunft: „Nach meinem Bachelor-Studium möchte ich gerne den Master machen und später in einer Organisation arbeiten wie der UNO, IWF oder in einer Bank.“ Und später möchte sie vielleicht zurück nach Nigeria „Um etwas in der Politik zu bewegen.“ Ihre Nachricht an alle Leser des sportspaß-Programmhefts: „Ihr seid alle sehr nett, bis jetzt habe ich nur Positives erlebt!“
Text: Graciana Petersen
Fotos: Philipp Reiss
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